Lufthansa unter Druck: Kürzungen und Konkurrenz am Münchner Flughafen!

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Entdecken Sie die neuesten Entwicklungen am Flughafen München, Lufthansa-Flüge und die Herausforderungen der Luftfahrtindustrie 2025.

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Lufthansa unter Druck: Kürzungen und Konkurrenz am Münchner Flughafen!

Die Lufthansa hat in den letzten Monaten am Flughafen München, dem zweitgrößten Drehkreuz der Airline nach Frankfurt, einiges zu bieten. Trotz der Herausforderungen, wie steigende Kosten und wachsende Konkurrenz, bleibt die Airline auf Erfolgskurs. Kürzlich wurden jedoch Kürzungen bei den innerdeutschen Flügen, wie etwa auf der Strecke Nürnberg-München, angekündigt. Dennoch bleibt die Lufthansa die größte Fluggesellschaft in Deutschland und zählt zu den bedeutendsten weltweit, was sich auch in ihrem umfangreichen Streckenangebot niederschlägt.

Terminal 2 am Münchner Flughafen ist besonders hervorzuheben, denn er dient als wichtiges Zentrum für die Star Alliance. Diese Allianz ist nicht nur ein Netzwerk von Airlines, sondern auch ein wesentlicher Bestandteil der Strategie von Lufthansa, um ihre Marktposition zu stärken. Wie Lufthansa Group berichtet, profitieren Reisende von zahlreichen Vorteilen, die eine Zusammenarbeit der Mitgliedsgesellschaften mit sich bringt.

Flüge der Superlative

Wenn es um lange Streckenflüge geht, hat die Lufthansa Ab München einiges zu bieten: Die längsten Flüge führen nach Tokio/Haneda und Osaka, beide mit einer beeindruckenden Flugzeit von bis zu 14 Stunden und 20 Minuten. Auch die Ziele in Mexiko und Singapur sind nicht ohne, die Flugzeiten liegen bei 11 Stunden 50 Minuten und 11 Stunden 40 Minuten. Für Reisende, die nach Südamerika möchten, bietet die Airline Flüge nach Sao Paulo, ebenfalls mit einer Flugzeit von 11 Stunden 40 Minuten.

Interessanterweise werden einige dieser Langstreckenflüge, wie der von München nach Singapur, nicht nur durch die Dauer, sondern auch durch die zurückgelegte Strecke von 10.060 km geprägt. Auch die Verbindung nach Mexiko-Stadt, mit 9.860 km, und nach Sao Paulo, mit 9.836 km, sind beachtenswert.

Wettbewerb und Herausforderungen

Die Konkurrenz schläft nicht. Mit der Erweiterung von Terminal 1 und dem Einstieg neuer Airlines, wie Qatar Airways und Gesellschaften der One World-Allianz, wird der Wettbewerb auf der Langstrecke noch zunehmen. Die Lufthansa muss sich also anstrengen, um auch in Zukunft die Nase vorn zu haben.

In Anbetracht der globalen Lage ist es ebenso interessant zu sehen, wie sich die gesamte Luftfahrtindustrie entwickelt. Im Jahr 2023 gab es einen deutlichen Anstieg des Passagierverkehrs von 37 % im Vergleich zum Vorjahr, wobei Airlines aus der Region Asien/Pazifik den größten Zuwachs verzeichneten. Lufthansa Group hebt hervor, dass die Europäer mit einem Zuwachs von 20 % im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls nicht schlecht dastehen. Es bleibt jedoch zu bemerken, dass die verkauften Passagierkilometer global dennoch 6 % niedriger liegen als im Vorkrisenniveau von 2019.

Ein Blick auf die.trimessige Wirtschaftsberichte zeigt, dass die Luftfahrtindustrie doch vielversprechende Aussichten hat. Die IATA prognostiziert für 2023 einen branchenweiten Nettogewinn von 23 Milliarden USD, was im Vergleich zum Nettoverlust des Vorjahres einen enormen Fortschritt bedeutet.