Radar-Alarm in München: Wo die 9 mobilen Blitzer heute stehen!
Erfahren Sie alles über die aktuellen Geschwindigkeitskontrollen und mobilen Blitzer in Thalkirchen-Obersendling-Fürstenried-Solln.

Radar-Alarm in München: Wo die 9 mobilen Blitzer heute stehen!
Die mobilen Blitzer in München kommen nicht aus der Mode! Wie news.de berichtet, sind derzeit in der bayerischen Landeshauptstadt insgesamt neun Straßen mit Blitzern bestückt. Wer glaubt, in der Stadt ohne ein gewisses Tempo plätschern zu können, könnte schnell eines Besseren belehrt werden. Die Geschwindigkeitskontrollen erfolgen in ganz München und sind äußerst flexibles Mittel zur Verkehrsüberwachung.
Besonders in den Augen von Verkehrssicherheitsexperten ist die Bedeutung der Blitzer nicht zu unterschätzen. Immerhin stellen Geschwindigkeitsüberschreitungen eine der häufigsten Unfallursachen dar. Die mobilen Geräte, ähnlich den stationären Blitzern, nutzen technische Raffinessen wie elektromagnetische oder Lichtsignale zur Geschwindigkeitsmessung, wie bussgeldkatalog.org ergänzt. Und diese Art der Geschwindigkeitsüberwachung ist seit den ersten Testmessungen im Jahr 1957 fest im deutschen Straßenverkehr verankert.
Standorte und Tempolimits
Die Blitzer stehen an folgenden Stellen und messen die jeweiligen Geschwindigkeitslimits:
- Wasserburger Landstraße (Trudering-Riem): 50 km/h
- Balanstraße (Ramersdorf-Perlach): 30 km/h
- Rohrauerstraße (Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln): 30 km/h
- Seinsheimstraße (Pasing-Obermenzing): 30 km/h
- Höglwörther Straße (Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln): 50 km/h
- Mühlangerstraße (Aubing-Lochhausen-Langwied): 50 km/h
- Hans-Steinkohl-Straße (Aubing-Lochhausen-Langwied): 50 km/h
- Willibaldstraße (Pasing-Obermenzing): 30 km/h
- Astallerstraße: 30 km/h
Wie die Daten zeigen, sind die Tempolimits sehr unterschiedlich verteilt. Die Einstellung der Räder an manchen Stellen auf 30 km/h könnte für einige Autofahrer ganz schön schmerzhaft sein, wenn der Blitzer zuschlägt.
Überwachung und Technik
In der modernen Geschwindigkeitsüberwachung kommen die Blitzer zum Einsatz, um für mehr Sicherheit auf den Straßen zu sorgen. Die technische Grundlage beruht auf dem Doppler-Effekt, das heißt, Radarwellen werden ausgesendet und vom Fahrzeug reflektiert. Bei der Feststellung einer Geschwindigkeitsüberschreitung wird das Fahrzeug dann fotografiert. Wer in Deutschland am Steuer sitzt, muss sich zudem bewusst sein, dass hier die Fahrerhaftung gilt, was bedeutet, dass der Fahrer für seine Geschwindigkeit haftet.
Aber woher kommt das Ganze? Tatsächlich begannen die Vorläufer der heutigen Geräte bereits vor über einem Jahrhundert! deutsches-museum.de erklärt, dass die ersten Tachometer und Fahrtenschreiber lange nicht die genauen Messungen lieferten, die wir jetzt kennen. Erst die Einführung der Radartechnologie machte es möglich, den Verkehr besser zu regulieren und Geschwindigkeitsüberschreitungen effektiver zu verfolgen. So hat sich das Bild der Geschwindigkeitsmessung von ungenauen Schätzungen hin zu hochpräzisen Systemen gewandelt.
Insgesamt könnte man sagen: Wer in München zu schnell unterwegs ist, sollte besser zweimal nachdenken! Die Stadt macht alles dafür, dass sich Sicherheit und Ordnung auf den Straßen nicht einfach verflüchtigen. Und die Blitzgeräte sorgen dafür, dass so mancher Fahrer seine Geschwindigkeit im Auge behalten sollte.