Stromschlag im DB-Betriebswerk: 52-Jähriger schwer verletzt!
Ein 52-jähriger Elektroniker erlitt am 12. August 2025 im DB-Betriebswerk Pasing einen Stromschlag. Unfallursache wird untersucht.

Stromschlag im DB-Betriebswerk: 52-Jähriger schwer verletzt!
Am Abend des 12. August 2025 ereignete sich im DB-Betriebswerk in Pasing ein bedauerlicher Arbeitsunfall. Ein 52-jähriger Elektroniker aus Österreich, der für die Deutsche Bahn tätig ist, erlitt dabei einen schweren Stromschlag über 1.000 Volt, während er auf dem Dach eines Zuges damit beschäftigt war, die Funktionsfähigkeit einer Klimaanlage zu prüfen. Über diese dramatischen Ereignisse informiert innpuls.me. Der Vorfall geschah gegen 21:30 Uhr, und das Schicksal des Elektronikers hing in diesem Moment am seidenen Faden.
Zu diesem Zeitpunkt war ein 34-jähriger Kollege im Inneren des Zuges tätig. Als der Elektroniker den Strom eigenhändig abstellte, passierte das Unglück. Die Folgen waren fatale leichte Brandverletzungen an seiner Hand, die umgehend behandelt werden mussten. Der Kollegahand, noch schnell reagierte, alarmierte den Rettungsdienst, der den Verletzten schnell in eine nahegelegene Klinik transportierte, um ihm die notwendige Unterstützung zukommen zu lassen.
Ursachen und Ermittlungen
Ermittlungen der Bundespolizei sind bereits im Gange. Diese bestätigten, dass von einem Unfall ohne Fremdverschulden auszugehen sei, wobei ein technisches Versagen nicht ausgeschlossen werden kann. Die Bundespolizeiinspektion München, zuständig für Sicherheitsangelegenheiten im Bereich der Deutschen Bahn und des S-Bahnnetzes, hat die Befugnis, solche Vorfälle zu untersuchen und gegebenenfalls darauf zu reagieren. Unfälle dieser Art werden ernst genommen, da die Gesundheit und Sicherheit von Eisenbahnbeschäftigten oberste Priorität haben, wie auch auf der Seite des Eisenbahn-Bundesamts hervorgehoben wird.
Die bundesdeutschen Vorschriften zur Arbeitssicherheit werden durch staatliche Aufsichtsbehörden und Träger der gesetzlichen Unfallversicherungen beaufsichtigt. Dies umfasst unter anderem auch die regelmäßige Kontrolle von Baustellen, Bahnanlagen und die Untersuchung von Arbeitsunfällen. Der zuständige Sicherheitsdienst hat die Aufgaben, sicherzustellen, dass die Eisenbahnbetriebe ordnungsgemäß arbeiten.
Sicherheit am Arbeitsplatz
Der Vorfall in Pasing ist ein weiterer Weckruf zur Erhöhung der Sicherheitsstandards und zur Schulung von Mitarbeitern im Umgang mit elektrischen Anlagen. Die gesetzlichen Bestimmungen, die unfallverhütende Maßnahmen zwingend vorschreiben, sind unter anderem auf der Website der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin verfügbar. Die Mitarbeiter sind aufgerufen, alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen und bei Unsicherheiten sofort Hilfe zu holen.
Bleiben Sie bei uns, um weitere Informationen über die Entwicklungen zu erhalten. Unser Mitgefühl gilt dem verletzten Elektroniker und seiner Familie. Wir hoffen auf eine baldige Genesung und dass solche Vorfälle in Zukunft vermieden werden können.