Silvester-Feeling in München: Baustellen sorgen für Verkehrschaos!

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Verkehrseinschränkungen in München aufgrund von Silvesterfeiern: Sperrungen auf Ismaninger und Widenmayerstraße bis 1.1.2026.

Verkehrseinschränkungen in München aufgrund von Silvesterfeiern: Sperrungen auf Ismaninger und Widenmayerstraße bis 1.1.2026.
Verkehrseinschränkungen in München aufgrund von Silvesterfeiern: Sperrungen auf Ismaninger und Widenmayerstraße bis 1.1.2026.

Silvester-Feeling in München: Baustellen sorgen für Verkehrschaos!

Liebe Leserinnen und Leser, es war das große Fest, auf das viele Münchner und ihre Gäste gewartet haben: Silvester. Doch während in der Nacht des 31. Dezember 2025 die Sektkorken knallten und die Raketen den Himmel erleuchteten, gab es auch einige Verkehrseinschränkungen, die zu beachten waren. Laut news.de mussten Autofahrer auf der Ismaninger Straße in Bogenhausen mit erheblichen Behinderungen rechnen.

Die Durchfahrt war zwischen der Ismaninger Straße und der Widenmayerstraße über eine Strecke von 611 Metern bis zum 1. Januar 2026 gesperrt. Auch die Widenmayerstraße war betroffen; hier erstreckte sich die Sperrung auf 614 Meter. Grund für diese Maßnahmen war die Silvesterfeier am Friedensengel. Es wurde mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und potenziellen Staus gerechnet, insbesondere zwischen 23:15 Uhr und 3:00 Uhr am Neujahrstag.

Öffentliche Verkehrsmittel angepasst

Süddeutsche Zeitung berichtet, waren die U-Bahn-Linien U1 bis U6 bis etwa 1 Uhr im ZEHN-Minuten-Takt unterwegs, bevor sie dann von 1 bis 2 Uhr im 20-Minuten-Takt fuhren. Besonders erfreulich für die Nachtschwärmer: Die U-Bahn blieb bis 2 Uhr in Betrieb und bot damit den Partygästen eine sichere Rückreisemöglichkeit.

Die Nachtbus- und Nachttram-Linien fuhren durchgehend alle 30 Minuten, wobei einige Linien sogar alle 15 Minuten unterwegs waren. Wer mit dem Bus unterwegs war, musste allerdings auf einige Änderungen gefasst sein. So wurde der Bus 100 ab etwa 23 Uhr wegen der Feierlichkeiten umgeleitet, und auch die Haltestelle Reitmorstraße / Sammlung Schack wurde in die Oettingenstraße verlegt. Mehrere andere Buslinien, wie die Linien 58 und 68, mussten ebenfalls zwischen Giselastraße und Pinakotheken umgeleitet werden.

Das Fest in der Stadt

Während viele Münchner „Zugroaste“ die Stadt verließen, um die Feiertage anderswo zu verbringen, blieben viele Einheimische in München, um den Silvesterabend besonders zu feiern. Die Stadtverwaltung hatte nicht nur für Musik und Feuerwerk am Friedensengel gesorgt, sondern auch für eine sichere und chaotische Verkehrssituation, die sicherlich einmal mehr für Gesprächsstoff sorgen wird. Laut Abendzeitung mussten die Fahrgäste aufgrund der Silvestersituation mit mehreren Umleitungen rechnen und wurden durch Aushänge sowie App-Nachrichten der MVG umfassend informiert.

Die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel waren somit nicht nur ein Grund zum Feiern, sondern auch eine Herausforderung für die Münchner Infrastruktur. Wir hoffen, dass alle sicher ins neue Jahr gerutscht sind und freuen uns auf ein weiteres spannendes Jahr in unserer schönen Stadt.