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Heute ist der 1.04.2026 und in München, der Landeshauptstadt Bayerns mit etwa 1,5 Millionen Einwohnern, ist der Straßenverkehr wieder einmal im Blickpunkt der Polizei. Aktuell gibt es in der Stadt vier Straßen, in denen Geschwindigkeitsmessungen durch mobile Blitzer stattfinden. Diese Maßnahmen sind Teil der kontinuierlichen Überwachung des Straßenverkehrs, um die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.

Die Blitzerstandorte, die heute aktiv sind, umfassen:

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  • Unterhachinger Straße (81737 Ramersdorf-Perlach, Perlach): Tempolimit 50 km/h, gemeldet am 01.04.2026, 13:07 Uhr.
  • Wasserburger Landstraße (81827 Trudering-Riem, Straßtrudering, 15.1): Tempolimit 50 km/h, gemeldet am 01.04.2026, 14:11 Uhr.
  • Ganghoferstraße (80339 8.2, Westend, 8.1): Tempolimit 30 km/h, gemeldet am 01.04.2026, 15:37 Uhr.
  • Ackermannstraße (80797 Milbertshofen-Am Hart, 11.2): Tempolimit 50 km/h, gemeldet am 01.04.2026, 15:00 Uhr.

Temporäre Geschwindigkeitsmessungen sind im gesamten Münchener Stadtgebiet zu erwarten. Dabei sind Geschwindigkeitsüberschreitungen häufige Verkehrsverstöße und zählen zu den Hauptursachen für Unfälle. Deshalb ist es wichtig, dass sich Fahrer an die Tempolimits und die jeweilige Verkehrssituation anpassen.

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Blitzer in München

In München werden sowohl feste als auch mobile Blitzer eingesetzt. Feste Blitzer sind an verschiedenen Standorten installiert, darunter Tunnel wie der A99 Aubinger Tunnel und der B2R Petueltunnel. Mobile Blitzer hingegen sind dynamisch und ihre Standorte werden in der Regel nicht im Voraus bekanntgegeben. Diese mobilen Blitzgeräte werden häufig in Bereichen eingesetzt, die ein erhöhtes Unfallrisiko aufweisen.

Besonders interessant sind die Schwarzlichtblitzer, die Infrarot-Technologie verwenden, um Ablenkungen durch Lichtsignale zu vermeiden. Diese Technik sorgt dafür, dass die Überwachung unauffällig bleibt und die Verkehrssicherheit aufrechterhalten wird. Wer in München geblitzt wird, erhält in der Regel einige Tage oder Wochen nach dem Verstoß einen Anhörungsbogen und hat die Möglichkeit, bis zu zwei Wochen nach Erhalt Einspruch einzulegen.

Rechtliche Rahmenbedingungen

Wichtig zu wissen ist, dass die Nutzung von Blitzer-Apps und Radarwarnern während der Fahrt verboten ist. Nach Paragraph 23 der Straßenverkehrsordnung ist es untersagt, elektronische Hilfsmittel zur Erkennung oder Beeinträchtigung von Kontrollmaßnahmen zu nutzen. Allerdings ist die Nutzung eines Smartphones mit einer Blitzer-App nicht strafbar, solange es während der Fahrt nicht aktiviert wird. Externe Radarwarner, die betriebsbereit im Fahrzeug sind, können jedoch als Ordnungswidrigkeit gewertet werden.

Insgesamt ist das Straßennetz in München zu einem großen Teil mit Tempo-30-Zonen ausgestattet, um die Sicherheit in Wohngebieten zu erhöhen. Der Einsatz von Blitzern zur Geschwindigkeitsmessung dient dazu, die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen zu überprüfen und dadurch die Unfallzahlen zu senken. Es bleibt zu hoffen, dass durch diese Maßnahmen die Verkehrssicherheit in München weiter verbessert werden kann. Weitere Informationen zu Blitzern in der Stadt finden Sie auch in einem umfassenden Artikel auf bussgeldkatalog.org.

Für eine detaillierte Übersicht über die aktuellen Blitzstandorte in München können Sie die Quelle hier</a

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