Heute ist der 2.04.2026 und in München ist wieder mächtig was los auf den Straßen, vor allem wenn es um die mobile Geschwindigkeitskontrolle geht. Aktuell sind in der Stadt insgesamt 10 mobile Radarkontrollen im Einsatz, die darauf abzielen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Geschwindigkeitsüberschreitungen zu ahnden. Diese Kontrollen sind ein wichtiges Thema in der Stadt und werden von Polizei und Ordnungsbehörden durchgeführt, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Die Informationen über die Blitzerstandorte basieren auf dem Kenntnisstand vom 02.04.2026, 11:46 Uhr und sind für Autofahrer von großer Bedeutung.
Die aktuellen Blitzerstandorte sind vielfältig und erstrecken sich über ganz München. Hier sind einige der wichtigsten Standorte und die entsprechenden Tempolimits:
- Landsberger Straße (80687 Laim, 25.2): 60 km/h, gemeldet am 02.04.2026, 11:27 Uhr
- Sudetendeutschestraße (80937 11.1, Siedlung Kaltherberge): 30 km/h, gemeldet am 02.04.2026, 11:17 Uhr
- Maria-Eich-Straße (81243 Pasing-Obermenzing, 21.3, Waldkolonie Pasing): 30 km/h, gemeldet am 02.04.2026, 11:11 Uhr
- Schleißheimer Straße (80809 Milbertshofen-Am Hart, 11.2): 50 km/h, gemeldet am 02.04.2026, 11:05 Uhr
- Ingolstädter Straße (80939 11.1, Siedlung Kaltherberge): 50 km/h, gemeldet am 02.04.2026, 09:10 Uhr
- Lerchenstraße (80995 Feldmoching-Hasenbergl, Feldmoching): 50 km/h, gemeldet am 02.04.2026, 09:43 Uhr
- Georg-Brauchle-Ring (80809 Milbertshofen-Am Hart, 11.2): 60 km/h, gemeldet am 02.04.2026, 09:38 Uhr
- Hanauer Straße (80992 Moosach, 10.1): 50 km/h, gemeldet am 02.04.2026, 09:07 Uhr
- Würmtalstraße (81375 Hadern, 20.3): 50 km/h, gemeldet am 02.04.2026, 09:04 Uhr
- Holzwiesenstraße (81737 Ramersdorf-Perlach, Perlach): 30 km/h, gemeldet am 02.04.2026, 10:41 Uhr
Die Bedeutung von Geschwindigkeitskontrollen
Geschwindigkeitskontrollen haben in München eine hohe Priorität. Sie tragen entscheidend zur Verbesserung der Verkehrssicherheit bei. Besonders aktiv sind die Blitzer in den Stadtteilen Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln, wo regelmäßig mobile Radarfallen aufgestellt werden. Diese können schnell und flexibel eingesetzt werden, häufig auf Stativen oder in unauffälligen Fahrzeugen. Technisch gesehen arbeiten sie ähnlich wie stationäre Blitzer und nutzen elektromagnetische oder Lichtsignale zur Geschwindigkeitsmessung.
Die Radarfallen haben sich als effektiv erwiesen, um Geschwindigkeitsüberschreitungen zu reduzieren. Bei einer festgestellten Überschreitung wird in der Regel ein Foto des Fahrzeugs und Fahrers gemacht. In Deutschland gilt die Fahrerhaftung, was bedeutet, dass der Fahrer für Geschwindigkeitsverstöße verantwortlich ist. Toleranzwerte von 3 km/h unter 100 km/h sowie 3% über 100 km/h sind üblich, um den Fahrern eine faire Chance zu geben.
Technik und Entwicklung der Radarkontrolle
Die Entwicklung der Radarkontrolle begann in Deutschland in den 1950er Jahren, mit der ersten Test-Radarmessung im Januar 1957. Seither hat sich die Technik wesentlich weiterentwickelt. In Deutschland sind mittlerweile etwa 4.400 festinstallierte Radarmessgeräte im Einsatz. Mobile Blitzer bieten den Vorteil, dass sie flexibler eingesetzt werden können und die Überwachung an verschiedenen Stellen des Stadtgebiets ermöglichen.
Die Einnahmen aus Geschwindigkeitsverstößen fließen in die Infrastruktur und Verkehrsüberwachung, was zur Verbesserung der Verkehrssituation beiträgt. Die Polizei und regionale Ordnungsbehörden sind die Hauptverantwortlichen für die Geschwindigkeitsüberwachung, wobei innerorts meist die Ordnungsbehörden und außerorts die Polizei zuständig sind.
Das Aufstellen von Geschwindigkeitsanzeigen ist auf privatem Grund erlaubt, jedoch nicht im öffentlichen Raum. Damit wird sichergestellt, dass die Verkehrssicherheit auch weiterhin an erster Stelle steht. Um mehr über die aktuellen Blitzerstandorte in München zu erfahren, können Sie die umfassenden Informationen auf News.de und Mein München nachlesen.
Insgesamt bleibt festzuhalten, dass Geschwindigkeitskontrollen in München ein wichtiges Instrument zur Steigerung der Verkehrssicherheit sind und auch weiterhin im Fokus der Stadtverwaltung stehen werden. Die Technik und die Strategien werden sich weiter entwickeln, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.




