Heute ist der 4.04.2026 und in der Münchner Verkehrswelt gibt es Interessantes zu berichten! An zwei Standorten in der Stadt werden heute Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Die Polizei in Bayern ist stets darauf bedacht, den Straßenverkehr zu überwachen und die Einhaltung der Tempolimits zu fördern. So kann es durchaus sein, dass man in den kommenden Stunden auf mobile Blitzer stößt, denn temporäre Geschwindigkeitsmessungen sind im gesamten Standortumfeld in München zu erwarten.

Die aktuellen Blitzer-Standorte in München sind:

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  • Fürstenrieder Straße, PLZ 80686 in Laim: Hier ist ein Blitzer mit einem Tempolimit von 60 km/h eingerichtet, gemeldet am 04.04.2026 um 11:32 Uhr.
  • Thalkirchner Straße, PLZ 81371 in Sendling, Sendlinger Feld: An dieser Stelle befindet sich eine mobile Radarfalle, die ebenfalls ein Tempolimit von 60 km/h hat und seit 04.04.2026 um 10:41 Uhr aktiv ist.

Die letzte Aktualisierung dieser Informationen erfolgte um 11:45 Uhr. Wer also heute in diesen Bereichen unterwegs ist, sollte sich besser an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Für mehr Informationen zu den Blitzern in München können Sie die Quelle besuchen.

Die Blitzerlandschaft in München

München, die Landeshauptstadt Bayerns, zählt etwa 1,5 Millionen Einwohner. In dieser großen Stadt ist es besonders wichtig, dass die Geschwindigkeitsbegrenzungen eingehalten werden, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Das Straßennetz in München ist zu einem großen Teil mit Tempo-30-Zonen ausgestattet. Neben den mobilen Blitzern gibt es auch feste Blitzer, die an verschiedenen Standorten installiert sind, wie etwa im Aubinger Tunnel oder am Petueltunnel.

Das Aufstellen von Blitzern ist kein Zufall, denn die Standorte werden strategisch gewählt, um Unfälle zu vermeiden. Ein Beispiel dafür ist der Ampelblitzer an der Ecke Brienner Straße/Oskar-von-Miller-Ring, der sowohl Geschwindigkeits- als auch Rotlichtverstöße registriert und im September 2018 in Betrieb genommen wurde. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, gefährliche Unfallstellen zu entschärfen.

Technische Aspekte der Geschwindigkeitsmessung

Doch wie funktioniert das Blitzen eigentlich? In Deutschland kommen verschiedene Messverfahren zum Einsatz: Lasermessungen, Radarmessungen und Induktionsschleifen. Bei der Lasermessung werden Laserstrahlen ausgesandt, die vom Fahrzeug reflektiert werden. Die Geschwindigkeit wird durch eine Weg-Zeit-Berechnung ermittelt. Bei der Radarmessung hingegen werden elektromagnetische Wellen ausgesendet, die ebenfalls reflektiert werden, und die Geschwindigkeit wird durch den Doppler-Effekt bestimmt. Induktionsschleifen erkennen Fahrzeuge durch Magnetfeldänderung und berechnen die Geschwindigkeit anhand der Zeit bis zur nächsten Spule.

Es ist wichtig zu wissen, dass alle Messverfahren technisch geprüft und zugelassen werden müssen. Zudem gibt es Richtlinien, die festlegen, wo und unter welchen Bedingungen geblitzt werden darf. In Bayern beispielsweise ist die Tarnung von Messgeräten unterschiedlich geregelt; natürliche Tarnung ist erlaubt, während künstliche Tarnung nicht gestattet ist. Wer sich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält, muss mit Bußgeldern rechnen, die sich nach der Höhe der Überschreitung richten.

Für weitere Informationen zu Bußgeldern und Verkehrsregeln können Sie die Quelle konsultieren. Bleiben Sie also aufmerksam und fahren Sie sicher!