Heute, am 4. April 2026, wird in München wieder fleißig geblitzt. Laut news.de stehen an zwei Standorten mobile Geschwindigkeitsmessungen auf dem Programm. Die Polizei lässt sich nicht lumpen und sorgt dafür, dass die Verkehrssicherheit in der bayerischen Landeshauptstadt hoch bleibt. Wer sich zu schnell in der Stadt bewegt, könnte jetzt ins Nachsehen kommen.

Aktuell sind die Blitzgeräte in folgenden Bereichen aktiv:

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  • Fürstenrieder Straße, PLZ 80686 in Laim: Das Tempolimit beträgt hier 60 km/h, gemeldet um 11:32 Uhr.
  • Thalkirchner Straße, PLZ 81371 in Sendling, Sendlinger Feld: Auch hier gilt ein Limit von 60 km/h, begonnen um 10:41 Uhr.

Mobil und Permanent Überwacht

In München ist die Polizei permanent damit beschäftigt, die Geschwindigkeitslimits zu überwachen. bussgeldkatalog.org hebt hervor, dass neben mobilen Blitzern auch feste Geräte in der Stadt installiert sind. Hierzu zählen mancherorts fest installierte Blitzer wie im Aubinger Tunnel oder in verschiedenen Tunneln der Stadt. Besonders bemerkenswert sind die zahlreichen mobilen Blitzer, deren Standorte häufig nicht im Voraus bekanntgegeben werden. Dieses Geheimnis treiben viele Autofahrer zur Verzweiflung!

Ein Blick auf das Straßennetz zeigt auch: Ein großer Teil der Straßen München besteht aus Tempo-30-Zonen, und die Stadt ist von einem Autobahnring sowie der Bundesautobahn 99 umgeben. Die Geschwindigkeitsmessungen dienen nicht nur der Einhaltung der Vorschriften, sondern tragen wesentlich zur Sicherheit im Straßenverkehr bei. Tempolimits sind mehr als nur Schilder am Wegesrand – sie sind ein zentraler Bestandteil der Verkehrsordnung.

Technik der Geschwindigkeitsmessung

Die verwendeten Technologien reichen von Lasermessungen über Radarmessungen bis hin zu Induktionsschleifen. Der ADAC erklärt, dass die Lasermessung Laserstrahlen aussendet, die vom Fahrzeug reflektiert werden, und somit die Geschwindigkeit berechnet wird. Die echte Detektion der Geschwindigkeit erfolgt durch den Doppler-Effekt bei Radarmessungen.

Klar ist: Bei Regen oder Schnee sind Blitzeraktivitäten erlaubt, und selbst in Kurven wird gemessen. Die Geschwindigkeitsüberschreitungen werden ernst genommen; die Bußgelder variieren je nach Höhe der Überschreitung und werden durch den bundeseinheitlichen Bußgeldkatalog geregelt. Wer erwischt wird, erhält in der Regel einige Tage später Post in Form eines Anhörungsbogens.

In Bayern ist es zudem erlaubt, Blitzer natürlich zu tarnen, was bedeutet, dass sie oft in unerwarteten Positionen auftauchen können. Das erhöht die Chance, dass Autofahrer beim nächsten Mal ein gutes Händchen haben und das Tempolimit einhalten!

Insgesamt bleibt die Geschwindigkeit ein wichtiges Thema für die Münchner Verkehrssicherheit. Wer also heute um die Ecke fährt, sollte die Augen offen halten und am besten die Geschwindigkeit beachten, um nicht etwa für eine schnelle Fahrt ein teures „Schmankerl“ zu kassieren.