Die Hofflohmärkte in München stehen in den Startlöchern – eine liebgewonnene Tradition kehrt zurück! Ab dem 11. April 2026 dürfen sich alle Schnäppchenjäger auf zahlreiche Märkte freuen, die nicht nur eine Gelegenheit bieten, um einzigartige Fundstücke zu ergattern, sondern auch die nachbarschaftliche Gemeinschaft zu stärken. Anwohner haben die Möglichkeit, ihre Höfe, Gärten oder Garagen für den Verkauf zu öffnen und so ein Stück ihrer persönlichen Geschichte zu teilen.

Für alle Verkäufer heißt es, sich rechtzeitig zu organisieren: Anmeldungen sind ab sofort möglich, wobei man mindestens drei Wochen vor dem jeweiligen Markttermin einen Platz reservieren muss. Die Teilnahmegebühr beträgt nur 20 Euro pro Hof und fällt damit deutlich günstiger aus als viele andere Verkaufsoptionen. Umso mehr gibt es für die Anwohner zu gewinnen, denn je mehr Teilnehmer unter einer Hausnummer, desto attraktiver wird die Anlaufstelle für Besucher.

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Termine für die Hofflohmärkte

Die ersten Märkte der Saison sind gut gefüllt mit Terminen, die Vorfreude machen. Hier ein Überblick über die Eckdaten der Hofflohmärkte in München für das Jahr 2026:

  • 11. April: Pullach, 10–16 Uhr
  • 18. April: Germering, 10–16 Uhr
  • 25. April: Gräfelfing, 10–16 Uhr
  • 2. Mai: Westend, 10–16 Uhr
  • 9. Mai: Viehhofviertel, 10–16 Uhr
  • 16. Mai: Neuhausen, 10–16 Uhr
  • 23. Mai: Kleinhadern & Blumenau, 10–16 Uhr
  • 30. Mai: Bogenhausen, 10–16 Uhr
  • 6. Juni: Berg am Laim, 10–16 Uhr
  • 12. Juni: Nymphenburg, 17–22 Uhr
  • 13. Juni: Haidhausen, 10–16 Uhr
  • 14. Juni: Dachau, Udldinger Weiher, 11–16 Uhr
  • 19. Juni: Thalkirchen, 17–22 Uhr
  • 20. Juni: Maxvorstadt, 10–16 Uhr
  • 21. Juni: Hasenbergl & Am Hart, 11–16 Uhr
  • 26. Juni: Gern, 17–22 Uhr
  • 27. Juni: Sendling, 10–16 Uhr
  • 28. Juni: Mittersendling, 11–16 Uhr
  • 3. Juli: Untermenzing, 17–22 Uhr
  • 4. Juli: Obermenzing, 10–16 Uhr
  • 5. Juli: Johanneskirchen, 11–16 Uhr
  • 10. Juli: Harlaching, 17–22 Uhr
  • 11. Juli: Hadern, 10–16 Uhr
  • 12. Juli: Riem, 11–16 Uhr
  • 17. Juli: Forstenried & Maxhof, 17–22 Uhr
  • 18. Juli: Solln & Obersendling, 10–16 Uhr
  • 24. Juli: Lehel, 17–22 Uhr
  • 25. Juli: Laim, 10–16 Uhr
  • 26. Juli: Österreicher Viertel, 11–16 Uhr
  • 31. Juli: Kieferngarten, 17–22 Uhr
  • 1. August: Westparkviertel, 10–16 Uhr
  • 8. August: Obere & Untere Au, 10–16 Uhr
  • 22. August: Freiham, 10–16 Uhr
  • 29. August: Trudering, 10–16 Uhr
  • 30. August: Waldtrudering, 11–16 Uhr
  • 5. September: Moosach, 10–16 Uhr
  • 6. September: Feldmoching, 11–16 Uhr
  • 12. September: Ramersdorf, 10–16 Uhr
  • 13. September: Alt-Perlach, 11–16 Uhr
  • 19. September: Aubing, 10–16 Uhr
  • 20. September: Lochhausen, 11–16 Uhr
  • 26. September: Obergiesing, 10–16 Uhr
  • 27. September: Englschalking & Daglfing, 11–16 Uhr
  • 10. Oktober: Untergiesing, 10–16 Uhr
  • 11. Oktober: Milbertshofen, 11–16 Uhr
  • 17. Oktober: Pasing, 10–16 Uhr
  • 18. Oktober: Stadtparkviertel, 11–16 Uhr
  • 24. Oktober: Allach, 10–16 Uhr
  • 25. Oktober: Hadern, 11–16 Uhr

Das Highlight der Nachbarschaft

Die Hofflohmärkte in München gelten als das größte nachbarschaftliche Mitmach-Projekt in Deutschland. Die teilnehmenden Hausgemeinschaften schaffen nicht nur Verkaufsflächen, sondern auch einen Ort der Begegnung. Dabei wird wird in so einigen Höfen auch für musikalische Untermalung gesorgt. Bei den M-net Hofkonzerten können Besucher nicht nur stöbern und shoppen, sondern auch gemeinsam die Seele baumeln lassen.

Die Marktbesucher sollten beachten, dass nur auf privatem Grund verkauft werden darf – öffentliche Flächen sind tabu. Bei Regelverstößen drohen höhere Teilnahmegebühren. Wer nach dem perfekten Schnäppchen sucht oder einfach die Atmosphäre der Hofflohmärkte genießen möchte, findet auf der Webseite weitere Informationen und aktuelle Tourpläne: Hofflohmärkte München.

Die Vorfreude auf die Hofflohmärkte ist bereits groß, und es bleibt spannend zu sehen, welche Schätze die Münchner für die kommenden Termine bereithalten werden. Jetzt heißt es, die Unterlagen im eigenen Hof bereit zu machen und die Nachbarn zu mobilisieren – der Frühling kann kommen!