Heute ist der 9.03.2026. In München steht ein spannendes kulturelles Ereignis vor der Tür: Die Vernissage der Ausstellung „Rost und Asche” von Carolin Otterbach und Mücke Gautzsch findet am Freitag, den 20. März, um 19 Uhr in der Unterkirche von St. Raphael statt. Die Adresse lautet Lechelstraße 52/Ecke Waldhornstraße. Die beiden Künstlerinnen widmen sich den Themen Vergänglichkeit, Zeit und Transformation und bringen ihre Konzepte durch die Verwendung von Materialien wie Asche und Rost zum Ausdruck.
Die Ausstellung ist bis Ostersonntag, den 5. April, zu sehen. An den Wochenenden kann die Kunstsammlung von 14 bis 17 Uhr besucht werden. Bei der Vernissage wird das Jazztrio „einfach zu dritt” für musikalische Untermalung sorgen, bestehend aus Gitarre, Gesang und Klavier. Der Eintritt ist frei, was die Veranstaltung für alle Kunstinteressierten zugänglich macht.
Anreise und Zugang
Die Anreise zur Unterkirche gestaltet sich unkompliziert. Besucher können mit der S-Bahn-Linie S1 oder U3 bis nach Moosach fahren. Von dort aus nimmt man den Bus 162 bis zur Haltestelle Waldhornstraße und geht anschließend zu Fuß in Richtung Süden bis zur St. Raphael Kirche. Der Eingang zur Unterkirche befindet sich an der Nordseite.
Materialien und künstlerische Konzepte
In der Ausstellung „Rost und Asche” kommen verschiedene Farbnuancen der Asche zur Geltung, darunter das Rotbraun von Akazienholz, das Grau von Esche und Buche sowie das Schwarz von Lampenruß. Der Rost, der in Rottönen präsentiert wird, symbolisiert die Transformation von Eisen zu einem porösen Material. Diese künstlerischen Konzepte laden die Besucher ein, über die Natur der Zeit und die Vergänglichkeit nachzudenken.
Für weitere Informationen können Interessierte das Kulturforum München-West konsultieren. Die Ausstellung ist eine hervorragende Möglichkeit, sich mit zeitgenössischer Kunst auseinanderzusetzen und die tiefgründigen Themen, die die Künstlerinnen ansprechen, zu erleben. Die gesamte Veranstaltung verspricht, ein Highlight im Münchner Kulturkalender zu werden.
Mehr über die Ausstellung erfahren Sie auch in dem Artikel auf Wochenanzeiger sowie auf der Website der St. Raphael Gemeinde.