Der Gasthof Hinterbrühl in München hat am 9. April 2026 nach umfassender Renovierung und mit neuem Wirtsteam wieder seine Türen geöffnet. Dieses traditionsreiche Wirtshaus, das seit 1909 besteht und denkmalgeschützt ist, hat sowohl sein Bild als auch sein Angebot grundlegend erneuert. Die neuen Betreiber, die Familie Wagner aus Moosach, bestehend aus Edith (52), Marcus (49) und ihrem Sohn Kilian (25), bringen frischen Wind in die historische Stätte und haben große Pläne für die Zukunft.

Kilian Wagner, der Küchenchef des Gasthofs, hat seine Gastronomieausbildung in der renommierten Gaststätte Heide-Volm absolviert. Zuvor betrieb die Familie bereits das Restaurant Hofgut im Golfclub Olching und zuletzt den Spieglwirt in Moosach, wo sie sich einen Namen gemacht haben. Nun wollen sie die Tradition des Hinterbrühl weiterführen und gleichzeitig modernisieren. Der Gasthof gilt als eines der bekanntesten Wirtshäuser im Münchner Süden, was durch die umfangreiche Sanierung noch einmal unterstrichen wurde.

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Umfangreiche Renovierungen

In den letzten drei Monaten wurde das Gasthaus gründlich renoviert. Alle Räume wurden frisch gemalt, die Möbel neu gepolstert und die Toiletten umfassend saniert. Die Holzfußböden erstrahlen in neuem Glanz und die traditionelle Wandvertäfelung wurde sorgfältig erhalten, um den Charme des Altbaus zu bewahren. Die moderne Technik und eine neue Lüftungsanlage runden das Konzept ab. Zudem wurde auch die Terrasse am Hinterbrühler See mit einem neuen Holzboden sowie schönem Mobiliar ausgestattet. Palmen und Olivenbäume sollen in den kommenden Wochen hinzugefügt werden, was für eine mediterrane Atmosphäre sorgen wird.

  • Biergarten mit Platz für bis zu 1000 Gästen, noch im Aufbau
  • Innen- und Außenbereich jeweils mit 300 Sitzplätzen
  • Besonderes Augenmerk auf hausgemachte Speisen, darunter traditionelle bayerisch-österreichische Gerichte

Das kulinarische Angebot

Die Speisekarte bietet eine Vielzahl von Delikatessen, die sowohl Einheimische als auch Besucher erfreuen dürften. Dazu gehören:

  • Saiblingsfilet für 4,90 Euro
  • Zwiebelrostbraten für 33,50 Euro
  • Hausgemachter Kaiserschmarrn für 17,50 Euro
  • Käsespätzle für 16,50 Euro
  • Burger mit Gemüse-Patty für 17,50 Euro

Das traditionsreiche Augustiner-Bier wird frisch vom Fass serviert, welches nun die frühere Marke Hacker-Pschorr abgelöst hat. Die Preise im Gasthof sind so gestaltet, dass sie für jeden Geldbeutel ansprechend sind: Eine halbe Maß Bier kostet 4,60 Euro und ein Schweinsbraten schlägt mit 16,90 Euro zu Buche. Die Öffnungszeiten sind freitags und samstags von 11:30 bis 0 Uhr, an Sonntagen bis donnerstags von 11:30 bis 23 Uhr.

Ein Rückblick und Ausblick

Die Wiedereröffnung des Gasthofs Hinterbrühl wird als positives Zeichen für die Gastronomieszene in München interpretiert. In Zeiten, in denen viele traditionelle Wirtshäuser mit steigenden Kosten und Fachkräftemangel kämpfen, bietet diese Neugestaltung ein Hoffnungsschimmer für die Branche. Die Lage in Thalkirchen, bekannt für die Nähe zur Isar und den Tierpark Hellabrunn, könnte sich als Glücksgriff erweisen. Der Gasthof zieht nicht nur lokale Gäste an, sondern erfreut sich auch überregionaler Bekanntheit.

Ob das neue Konzept der Familie Wagner langfristigen Erfolg haben wird, bleibt abzuwarten. Die Voraussetzungen dafür sind jedoch vielversprechend. Für weitere Informationen zum Gasthof Hinterbrühl können Interessierte die Webseite www.gasthof-hinterbruehl.de besuchen oder unter der Telefonnummer 089/794494 Kontakt aufnehmen.

Für weitere Einzelheiten zur Wiedereröffnung und den Renovierungsarbeiten schauen Sie auch bei tz.de, wirtschaftspuls-bayern.de und nachrichten-muenchen.com vorbei.