In München ist die Gefahr von Radarkontrollen derzeit hoch. An gleich sechs verschiedenen Standorten wird intensiv geblitzt, und die Verkehrsteilnehmer sollten sich gut überlegen, ob sie die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten einhalten. Nach dem letzten Stand am 10. März 2026 um 18:45 Uhr, wurden an verschiedenen Orten mobile Blitzer gesichtet, die für die Fahrer zur Falle werden könnten. News.de berichtet, dass auf diesen Straßen kontrolliert wird:

  • Ifflandstraße, Schwabing-Freimann (12.7), wo die erlaubte Höchstgeschwindigkeit 60 km/h beträgt und bereits mehrere Meldungen aufgetaucht sind.
  • Breiter Weg in Pasing-Obermenzing (21.4), ein weiterer viel befahrener Bereich, wo ebenfalls Radarkontrollen durchgeführt werden.
  • Ackermannstraße in Neuhausen-Nymphenburg (9.3), an dem eine Tempobeschränkung von 50 km/h gilt.
  • Pelkovenstraße in Moosach (Alt-Moosach, 10.1), ein gefährlicher Abschnitt mit einer maximalen Geschwindigkeit von 30 km/h.
  • A8 in Pasing-Obermenzing (21.4), wo die Fahrgeschwindigkeit auf 60 km/h begrenzt ist.

Verkehrsteilnehmer sind gut beraten, die Regeln im Straßenverkehr zu befolgen, denn Geschwindigkeitsüberschreitungen sind nicht nur häufig, sondern auch eine der Hauptursachen für Unfälle. In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass die Überwachung des Verkehrs durch Polizei und Ordnungsämter erhöht wurde. Um die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten, wird auch mobiles Blitzen an Orten eingesetzt, wo örtlich bekannte Fahrer möglicherweise ein wenig zu schnell unterwegs sind. Bussgeldkatalog.org liefert weitere interessante Einblicke: bundesweit gibt es eine Vielzahl an Blitzern, die ständig aktualisiert werden und auch von den Nutzern selbst angezeigt werden können.

Wie funktioniert das Blitzen?

Das Blitzen erfolgt entweder durch mobile oder feste Blitzer. Mobile Blitzgeräte hingegen werden flexibler eingesetzt und gelten als günstiger für die Einsatzstellen, während feste Blitzer in der Anschaffung teurer sind und Fahrer dazu neigen, nach dem Blitz wieder schneller zu werden. Daher geht der Trend zunehmend in Richtung mobiler Blitzkontrollen. Unter anderem wird auch mit Pilotprojekten experimentiert, wie etwa dem Section Control in Niedersachsen, bei dem die Durchschnittsgeschwindigkeit über eine bestimmte Strecke ermittelt wird. Blitzereinspruch.org zeigt dabei die Verteilung und Einsatzmöglichkeiten in allen Bundesländern an.

Um besser auf die eigene Geschwindigkeit zu achten, können Autofahrer sich auf Blitzerkarte über die Standorte in ihrer Nähe informieren. Der Bußgeldkatalog regelt dabei die entsprechenden Geldbußen sowie Punkte in Flensburg und Maßnahmen wie Fahrverbote bei schwerwiegenden Verstößen.

Fazit: Münchens Straßen sind gefärbt von blitzenden Geräten, die jeden Moment für überraschende Blitzlichter sorgen können. Bleiben Sie also auf der sicheren Seite und halten Sie sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen, damit Sie nicht in die Kostenfalle tappen!