In der Maxvorstadt hat kürzlich ein bedeutender Eigentümerwechsel stattgefunden. Engel & Völkers München Commercial hat eine Wohn- und Geschäftshaus-Liegenschaft vermittelt, die aus vier Wohneinheiten und einer Gewerbeeinheit besteht. Insgesamt umfasst das Objekt rund 297 m² vermietbare Fläche. Zudem gehören zwei Einzelgaragen zur Liegenschaft, die in einer Gegend mit gewachsener Infrastruktur, hoher Passantenfrequenz und sehr guter ÖPNV-Anbindung liegt. Dieses Angebot richtete sich speziell an Investoren, die auf der Suche nach wertstabilen, kleinteiligen Anlageobjekten mit Entwicklungspotenzial sind. Der Käufer, ein Münchner Gastronom, erweitert damit seine Präsenz im lokalen Immobilienmarkt.

Der Verkauf wurde von einer Privatperson initiiert, und die Beurkundung erfolgte zeitnah nach der Prüfung der objektspezifischen Unterlagen. Engel & Völkers München Commercial begleitete den gesamten Verkaufsprozess und stellte sicher, dass alle Schritte professionell und effizient abgewickelt wurden. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Christoph Nelles, Geschäftsführer von Engel & Völkers München Commercial, hebt die Bedeutung von Marktkenntnis, einem starken Netzwerk und einem präzise geführten Prozess hervor, insbesondere bei seltenen Innenstadtobjekten. Weitere Informationen zu dieser Transaktion sind in einem Artikel auf konii.de zu finden.

Marktentwicklung und Trends

Die jüngste Entwicklung auf dem Münchner Immobilienmarkt zeigt, dass Rohrer Immobilien München 2024 Marktanteile im Verkauf von Mehrfamilienhäusern sowie Wohn- und Geschäftshäusern erzielen will. Sven Keussen, geschäftsführender Gesellschafter, berichtet von einer Erholung des Marktes, die durch die Rückkehr gewerblicher und privater Anleger gekennzeichnet ist. Insbesondere gibt es eine steigende Nachfrage im Bereich sanierungsbedürftiger Immobilien und Innenstadtvermietungen. Auch wenn die Umsätze von Bestandswohnbauten 2023 um 15 Prozent gesunken sind, bleibt der Markt insgesamt stabil.

Die sinkenden Genehmigungszahlen für Wohn-Neubauten schützen Bestandsimmobilien vor starken Preiskorrekturen. Auf der anderen Seite machen steigende Mieten und die verbesserte Verfügbarkeit von Handwerkern renovierungsbedürftige Wohnhäuser attraktiv. Keussen nennt zudem drei Gründe für einen Immobilienverkauf in 2024: die mögliche Abschaffung der Steuerfreiheit nach der Spekulationsfrist, wieder aufnahmefähige Märkte sowie ein steigendes Angebot durch auslaufende Kredite. Prognosen deuten darauf hin, dass in den nächsten 12 Monaten steigende Umsätze auf einem konsolidierten Preisniveau erwartet werden. Mehr dazu erfahren Sie auf rohrer-firmengruppe.de.

München als wirtschaftlicher Standort

München hat in den letzten Jahrzehnten eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen und zählt heute zu den wichtigsten Metropolen weltweit. Die gestiegene internationale Aufmerksamkeit und das kontinuierliche Wachstum bringen sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich. Der Immobilien-Marktbericht H2 2024 bietet detaillierte Einblicke in den Wirtschaftsstandort München und verschiedene Assetklassen im Immobilienmarkt. Außerdem wird der aktuelle Stand der Baukonjunktur untersucht und die Quartiersentwicklung als Lösungsansatz für urbane Herausforderungen hervorgehoben.

Das Investitionsgeschehen in München wird auch im Kontext der Entwicklung des EZB-Leitzinses der letzten 20 Jahre analysiert. Erste Zinssenkungen und ein Transaktionsvolumen von 2,69 Mrd. Euro in den ersten drei Quartalen 2024 deuten auf eine erste Erholung des Münchner Immobilienmarktes hin. In diesem dynamischen Umfeld gibt es unterschiedliche Entwicklungen im Risiko- und Käuferprofil. Weitere Informationen dazu sind auf jll.com zu finden.