Neues Café Carlotta im Glockenbachviertel: Frühstück und Brunch für Alle!

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Im Glockenbachviertel eröffnet das Café Carlotta mit italienischem Frühstück und neuem Konzept für geselliges Brunch.

Im Glockenbachviertel eröffnet das Café Carlotta mit italienischem Frühstück und neuem Konzept für geselliges Brunch.
Im Glockenbachviertel eröffnet das Café Carlotta mit italienischem Frühstück und neuem Konzept für geselliges Brunch.

Neues Café Carlotta im Glockenbachviertel: Frühstück und Brunch für Alle!

Im Glockenbachviertel hat ein neues Schmuckstück eröffnet: das Café Carlotta, das seit September 2024 Gäste mit italienischen Frühstücks- und Brunch-Delikatessen verwöhnt. Lino Leonhardt, der Betreiber, selbst aus einer kulinarischen Familie stammend, träumte schon lange von einem eigenen Café. Mit seiner Mutter, die „Marinas Feinkost“ auf dem Viktualienmarkt betreibt, hat er eine fundierte Basis im Bereich italienischer Lebensmittel.

Die Räumlichkeiten des Cafés finden sich an der Holzstraße 18, wo zuvor das Café Tabula Rasa ansässig war. Der Platz ist bescheiden, mit 12,5 Quadratmetern und Platz für bis zu 15 Gäste, doch die Atmosphäre ist familiär und einladend. Hier setzt Leonhardt auf „Sharing Tables“, ein Konzept, das den Austausch zwischen unbekannten Gästen fördert, ohne dass diese dazu gezwungen werden.

Ein Stück Italien am Frühstückstisch

Das Brunch-Angebot umfasst verschiedene Highlights wie die beliebten Julius-Brantner-Brote, die mit Hummus, Avocado oder Rührei auf einer Steinpilzcreme serviert werden. Weitere Leckereien sind Croissants zu einem Preis von 3,50 Euro, gefolgt von einem köstlichen Joghurt mit Granola, Obst und Kompott, der auch in einer veganen Variante erhältlich ist. Die Preise liegen zwischen 12 und 15 Euro für die belegten Brote und 12 Euro für den Joghurt, wobei Leonhardt ein Qualitätsversprechen auf die Fahnen geschrieben hat, auch wenn die Preise nicht gerade als Schnäppchen gelten.

„Es ist ein Mix aus Bistro-, italienisch-französischem Frühstücks-Café und Brunch-Spot“, erläutert Leonhardt. Die Einrichtung erinnert mit ihrem italienischen Design und lokalen Farbtönen an das Parkhotel Mondschein in Bozen und sorgt für ein behagliches Ambiente, in dem sich die Gäste bei einem Stück selbst gebackenem Kuchen (zwischen 4,50 und 5 Euro) und einem Glas Wein (ab 3,90 Euro) austauschen können.

Der Weg zur Eröffnung

Gemeinsam mit Marc Li, einem Bekannten vom Kaffeestand auf dem Viktualienmarkt, werkte Leonhardt an der Umsetzung seines Traums. Der Kontakt zur ehemaligen Betreiberin des Cafés Tabula Rasa und der darauffolgende Mietvertrag waren entscheidende Schritte zum eigenen Café. Nach einem ausgiebigen Umbau öffneten sich endlich die Türen für die Gäste.

Aktuell ist das Café Carlotta von Donnerstag bis Montag zwischen 10 und 16 Uhr geöffnet. Die geplanten erweiterten Öffnungszeiten sind bislang aufgrund von Personalmangel noch auf der Strecke geblieben. Leonhardt, 33 Jahre alt und stolzer Vater von Zwillingen, lässt sich Zeit, um das Café so zu gestalten, wie er es sich immer gewünscht hat, und sucht zudem weiterhin nach tatkräftiger Unterstützung.

Mit einem eigenen Café hat Leonhardt seinen Traum verwirklicht und gibt dem Glockenbachviertel nun einen Grund mehr, um einen gemütlichen Morgen bei einem italienischen Brunch ausklingen zu lassen. Besonders ansprechend ist die Kombination aus qualitativ hochwertigen Speisen, dem einladenden Ambiente und der Möglichkeit des geselligen Zusammensitzens – ein Konzept, das in der Münchner Gastronomie durchaus willkommen ist.

Die Gourmetlandschaft in München wird derweil auch durch andere Neueröffnungen belebt. Das Café Buur hat erst kürzlich in der Feilitzschstraße 12 sein Konzept für Brunch und Burger etabliert, und die italienische Küche im Café Carlotta stellt sicher, dass die Vielfalt der Stadt stetig wächst.