Heute ist der 3.03.2026 und in München wird erneut an mehreren Standorten die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer kontrolliert. Die aktuellen Radarkontrollen finden an insgesamt fünf verschiedenen Orten statt, wobei sich die Standorte im Verlauf des Tages ändern können. Diese Geschwindigkeitsmessungen sind ein bewährtes Mittel, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und um sicherzustellen, dass die Fahrer die geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen einhalten.
Die gemeldeten Standorte und deren Details sind wie folgt:
- Ludwigshöher Straße (81479 Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln, 19.1): 30 km/h, gemeldet am 03.03.2026, 14:18 Uhr
- Aubing-Ost-Straße (81245 Aubing-Lochhausen-Langwied, Aubing, Aubing-Ost): 30 km/h, gemeldet am 03.03.2026, 10:38 Uhr
- Netzerstraße (80992 Moosach, 10.2): 30 km/h, gemeldet am 03.03.2026, 11:39 Uhr
- Ungererstraße (80805 Schwabing-Freimann, 12.3, Parkstadt Schwabing, Alte Heide): 50 km/h, gemeldet am 03.03.2026, 13:23 Uhr
- Bad-Schachener-Straße (81671 Berg am Laim, Echarding): 50 km/h, gemeldet am 03.03.2026, 07:01 Uhr
Für weitere Details zu den Blitzern in München können Sie die Blitzer-Website besuchen.
Blitzerarten und ihre Funktionsweise
In Deutschland gibt es zwei Hauptarten von Blitzern: mobile und feste Blitzer. Mobile Blitzer sind flexibel einsetzbar und können an verschiedenen Standorten aufgestellt werden, während feste Blitzer in der Regel teurer in der Anschaffung sind und oft nicht die Möglichkeit bieten, dass Fahrer nach Überfahren der Messstelle beschleunigen. Das Ziel dieser Kontrollen ist klar: die Sicherheit im Straßenverkehr für Fahrzeuge und Fußgänger zu erhöhen.
Die Blitzerkarte zeigt nicht nur die Standorte von Blitzern in Deutschland, sondern auch von über 52.000 fest installierten Radargeräten. Diese Karte wird regelmäßig aktualisiert und ist ein nützliches Werkzeug für Reisende, um Blitzstandorte im In- und Ausland zu finden. Die Überwachung des Verkehrs erfolgt durch Polizei und Ordnungsämter, und die Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen variieren je nach Vergehen.
Geschwindigkeitskontrollen in Deutschland
Geschwindigkeitskontrollen sind seit den 1950er Jahren ein fester Bestandteil der Verkehrssicherheit in Deutschland. Dabei kommen verschiedene Techniken zum Einsatz, wie Radaranlagen, Lasermessgeräte und Videonachfahrsysteme. Die zuständigen Behörden führen sowohl stationäre als auch mobile Kontrollen durch. Bei festgestellten Verstößen drohen Sanktionen, die im Bußgeldkatalog festgelegt sind.
Die Radargeräte, die am häufigsten verwendet werden, arbeiten mit elektromagnetischen Wellen. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen erhält der Fahrer in der Regel einen Bußgeldbescheid, der auch Punkte in Flensburg und in einigen Fällen ein Fahrverbot zur Folge haben kann. Besonders für Fahranfänger kann es bei Geschwindigkeitsüberschreitungen zu einer Verlängerung der Probezeit und der Teilnahme an einem Aufbauseminar kommen. Toleranzen bei den Messergebnissen sind ebenfalls zu beachten, was die Komplexität der Geschwindigkeitsüberwachung zusätzlich erhöht.
Die Stadt München setzt mit ihren regelmäßigen Kontrollen auf ein sicheres Miteinander im Straßenverkehr. Achten Sie auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen und bleiben Sie vorsichtig!