Heute ist der 6.03.2026 und in München stehen die Verkehrssicherheit und Geschwindigkeitskontrollen wieder im Fokus. Aktuell gibt es in der Stadt sechs Standorte, an denen mobile Radarkontrollen durchgeführt werden. Diese Kontrollen sind nicht nur eine Maßnahme zur Geschwindigkeitsüberwachung, sondern auch zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Die Liste der Standorte kann sich im Tagesverlauf ändern, was bedeutet, dass Autofahrer stets auf der Hut sein sollten.

Die Standorte der Geschwindigkeitskontrollen, die am heutigen Tag gemeldet wurden, sind:

  • Franz-Fackler-Straße (80995 Feldmoching-Hasenbergl, Fasanerie) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 18:31 Uhr
  • Willibaldstraße (80689 Pasing-Obermenzing, 21.2, Am Westbad) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 18:23 Uhr
  • Dülferstraße (80995 Feldmoching-Hasenbergl, Feldmoching) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 16:07 Uhr
  • Riesstraße (80993 Moosach, 10.1 im Bereich OEZ Parken Nord) – keine Geschwindigkeitsangabe, gemeldet um 17:59 Uhr
  • Mauerkircherstraße (81925 Bogenhausen, 13.3, Herzogpark) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 17:51 Uhr
  • Einsteinstraße (81675 Au-Haidhausen, 5.3, Haidhausen-Nord) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 13:11 Uhr

Die Informationen stammen von news.de und wurden zuletzt um 18:45 Uhr aktualisiert.

Verbotene Radarwarner und deren Konsequenzen

In Deutschland sind Radarwarner und Blitzer-Apps strikt verboten. Dies gilt sowohl für die Verwendung im Auto als auch für die Mitführung in Form von Echtzeit-Warn-Apps. Das Gesetz ist klar: Paragraf 23, Absatz 1b StVO besagt, dass elektronische Hilfsmittel, die Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzeigen oder stören, nicht betrieben oder mitgeführt werden dürfen.

Die Polizei hat die Befugnis, betriebsbereite Radarwarner zu sicherzustellen und zu vernichten. Verstößt jemand gegen dieses Verbot, kann dies als Ordnungswidrigkeit geahndet werden, was mit einem Bußgeld von 75 Euro und einem Punkt im Fahreignungsregister verbunden ist. Beifahrer dürfen ebenfalls keine Blitzer-Apps nutzen, selbst wenn der Fahrer dies nicht tut.

Diese strengen Vorschriften sind nicht nur ein deutscher Sonderweg: In vielen europäischen Ländern gibt es ähnliche Regelungen. Beispielsweise wird in Belgien, Frankreich und Italien ein Mitführverbot verhängt, und die Geldstrafen können dort hoch ausfallen. Die Übersicht über die Regelungen in verschiedenen Ländern zeigt, dass die meisten Staaten ein striktes Verbot für Radarwarner und ähnliche Geräte haben. Für weitere Informationen zu den Regelungen in Europa, besuchen Sie bitte adac.de.

Die Verkehrssicherheit ist ein gemeinsames Anliegen aller Verkehrsteilnehmer. Daher ist es wichtig, sich an die Verkehrsregeln zu halten und die geltenden Gesetze zu respektieren. Nur so können wir alle sicher auf den Straßen unterwegs sein.